02.10.2022 - 01.02.2023
  • LINDE HÄRTL & EMILIANO SAMPAIO

    Date 11.10.2022 19:30
    MUSIC & POETRY NIGHTS @ Murinsel Graz
    Murinsel Graz
    11.10.2022 19:30
    LINDE HÄRTL & EMILIANO SAMPAIO

     

     

     

    © ReithoferDeeLinde - voice, cello
    Emiliano Sampaio - guitar, trombone


    Das Duo DeeLinde &

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    50 Hits

     

     

     

    © ReithoferDeeLinde - voice, cello
    Emiliano Sampaio - guitar, trombone


    Das Duo DeeLinde & Emiliano Sampaio ist das Ergebnis einer exotischen Begegnung. DeeLinde und Emiliano Sampaio arbeiten sich in ständigem Crossover durch brasilianische Musik, österreichische Volksmusik, Jazz und klassische Traditionen. Das Ergebnis ist Volksmusik in ihrer besten Essenz, in der Melodie, Harmonie und Rhythmus organisch mit der Musikalität verbunden sind!

     

     

     

     

    Freier Eintritt.
    First come, first serve!

  • Duo Valcic Preuschl

    17.10.2022 20:00
    gamsbART @ tube´s
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    17.10.2022 20:00
    Duo Valcic Preuschl

     

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    Neues Album & Programm "Velvet"

     

    © Michael

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    302 Hits

     

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    Neues Album & Programm "Velvet"

     

    © Michael ReidingerAsja Valcic - cello
    Raphael Preuschl - Bassukulele

    Das neue Duo von Cellistin Asja Valcic und Bassisten Raphael Preuschl widmet sich dem Klang der tiefen Saiten in all ihren Facetten. Hier sind nicht nur Groove und Rhythmus gefragt, sondern auch wunderschöne elegische Melodien und fantasievollen Improvisationen im Spiel. Velvet, so der Titel des bevorstehenden Albums, besteht aus einer Reihe von Kompositionen für Cello und Bass Ukulele, in denen Valcic und Preuschl den warmen Klangmöglichkeiten ihrer Instrumente nachgehen und neu aufmischen. Mal zart und innig, mal leidenschaftlich und virtuos, das Ergebnis wirkt so samtig wie der Titel schon suggeriert.

  • Nacht des Tango

    27.10.2022 20:00
    Veranstaltungen
    Orpheum Graz
    27.10.2022 20:00
    Nacht des Tango

     

     

     

    Karten: Ö-Ticket

     

    Spielstätten Graz

     

     

    Tobias Kochseder & Bandouba

     

    Das Ensemble rund um den Grazer

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    204 Hits

     

     

     

    Karten: Ö-Ticket

     

    Spielstätten Graz

     

     

    Tobias Kochseder & Bandouba

     

    Das Ensemble rund um den Grazer Musiker Tobias Kochseder schließt an die lange Tradition des argentinischen "orquesta tipica" an, die in den 30er und 40er Jahren die Tanzhäuser von Buenos Aires füllten. Mit Stücken aus der frühen "Goldenen Zeit des Tango", Werken von Astor Piazzolla, und Kompositionen des 21. Jahrhunderts, bildet sich ein Repertoire, dass sich durch nahezu 100 Jahre der Tangogeschichte zieht. Gespielt wird ein buntes Programm aus leidenschaftlichen Tangos, schwungvollen Walzern und feurigen Milongas, sowie einigen musikalischen Überraschungen aus aller Welt.


    © Tobias KochsederTobias Kochseder: Bandoneon
    Oskar Longyka: Violine
    Christine Rainer: Violine, Gesang
    Christine Moik: Violine, Gesang
    Jure Podvratnik: Gitarre
    Žan Milošič: Klavier
    Florian Büchele: Tuba

  • Rebecca Anouche : Astor et Yves

    27.10.2022 20:00
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    27.10.2022 20:00
    Rebecca Anouche : Astor et Yves

     

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    © R. AnoucheRebecca Anouche – voc
    Manu Mazé –

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    © R. AnoucheRebecca Anouche – voc
    Manu Mazé – accordéon, arrangements
    Simon Reithofer - guitar
    Luka Straußberger - bass

     

    „Was wäre gewesen, wenn...?“

     

    Wenn Sängerin Rebecca Anouche mit ihren Musikern die Jubilare Astor Piazzolla und Yves Montand anlässlich deren 100sten Geburtstag zum Rendezvous ins Paris der Vergangenheit lädt, verbinden sich zwei so eigenständige wie einzigartige Musikerseelen.

     

    Die Stadt an der Seine ist aus beider Biografien nicht weg zu denken. Beide verdanken ihren internationalen Erfolg, ihre bis über den Tod hinaus andauernde Beliebtheit, der Treue zu sich selbst. Ein Wunder, dass sie sich nie kennengelernt haben.


    À PARIS bittet Astor und Yves zum Pas de deux und beschert in überraschenden Arrangements von Manu Mazé zwei leidenschaftlichen Genies eine posthume Freundschaft.


    Und: Astor et Yves „vont très bien ensemble“!


    Ein Abend, der wahr sein muss, so schön ist er.

     

  • Rebecca Anouche : Astor et Yves

    28.10.2022 20:00
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    28.10.2022 20:00
    Rebecca Anouche : Astor et Yves

     

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    © R. AnoucheRebecca Anouche – voc
    Manu Mazé –

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    © R. AnoucheRebecca Anouche – voc
    Manu Mazé – accordéon, arrangements
    Simon Reithofer - guitar
    Luka Straußberger - bass

     

    „Was wäre gewesen, wenn...?“

     

    Wenn Sängerin Rebecca Anouche mit ihren Musikern die Jubilare Astor Piazzolla und Yves Montand anlässlich deren 100sten Geburtstag zum Rendezvous ins Paris der Vergangenheit lädt, verbinden sich zwei so eigenständige wie einzigartige Musikerseelen.

     

    Die Stadt an der Seine ist aus beider Biografien nicht weg zu denken. Beide verdanken ihren internationalen Erfolg, ihre bis über den Tod hinaus andauernde Beliebtheit, der Treue zu sich selbst. Ein Wunder, dass sie sich nie kennengelernt haben.


    À PARIS bittet Astor und Yves zum Pas de deux und beschert in überraschenden Arrangements von Manu Mazé zwei leidenschaftlichen Genies eine posthume Freundschaft.


    Und: Astor et Yves „vont très bien ensemble“!


    Ein Abend, der wahr sein muss, so schön ist er.

     

  • Rebecca Anouche : Astor et Yves

    29.10.2022 20:00
    gamsbART @ tube´s
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    29.10.2022 20:00
    Rebecca Anouche : Astor et Yves

     

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    © R. AnoucheRebecca Anouche – voc
    Manu Mazé –

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    © R. AnoucheRebecca Anouche – voc
    Manu Mazé – accordéon, arrangements
    Simon Reithofer - guitar
    Luka Straußberger - bass

     

    „Was wäre gewesen, wenn...?“

     

    Wenn Sängerin Rebecca Anouche mit ihren Musikern die Jubilare Astor Piazzolla und Yves Montand anlässlich deren 100sten Geburtstag zum Rendezvous ins Paris der Vergangenheit lädt, verbinden sich zwei so eigenständige wie einzigartige Musikerseelen.

     

    Die Stadt an der Seine ist aus beider Biografien nicht weg zu denken. Beide verdanken ihren internationalen Erfolg, ihre bis über den Tod hinaus andauernde Beliebtheit, der Treue zu sich selbst. Ein Wunder, dass sie sich nie kennengelernt haben.


    À PARIS bittet Astor und Yves zum Pas de deux und beschert in überraschenden Arrangements von Manu Mazé zwei leidenschaftlichen Genies eine posthume Freundschaft.


    Und: Astor et Yves „vont très bien ensemble“!


    Ein Abend, der wahr sein muss, so schön ist er.

     

  • Feel the Armenian Groove

    10.11.2022 20:00
    31. Austrian Soundcheck
    Tube´s
    10.11.2022 20:00
    Feel the Armenian Groove

     

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    © Karen AsatrianKaren Asatrian - piano

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    © Karen AsatrianKaren Asatrian - piano
    Artashes Sinanyan - vibrodrums
    Emmanuel Hovhannisyan - duduk

    Part I
    Uraufführung der Suite für Perkussion und Piano von Karen Asatrian. Der in Kärnten beheimatete Pianist erweist sich einmal mehr als gekonnter Jongleur zwischen den musikalischen Welten. Ihm zur Seite steht diesmal ein ebenso meisterlicher Perkussionist. Der seit 1998 in den USA lebende Artashes Sinanyan gilt als der weltweit einzige Spieler der Vibrodrums (ein Vibraphon, das von Trommel und Cymbals umgeben ist). Dadurch entsteht ein Effekt, bei dem der Eindruck entsteht, es würden zwei Musiker zur gleichen Zeit spielen. Das spannende Duo wird an dem Abend um den Duduk-Spieler (Dudukman) Emmanuel Hovhannisyan erweitert. Ebenfalls ein Musiker, der der reichen armenischen Musikkultur alle Ehre erweist. Nicht zuletzt gilt er als einer der würdigen Nachfolger des Duduk-Meisters Djivan Gasparyan.

    Part II
    Jeder Musiker ist gleichzeitig auch kompositorisch tätig. Reihum werden einzelne Stücke der verschiedenen Interpreten vorgestellt. Asatrian erweist sich dabei als vielschichtiger und sensibler Jazzimprovisator und als Fixpunkt der österreichischen Jazzszene, während die Sinanyans Kompositionen den Schwerpunkt auf die perkussive Ebene legen. Darüber hinaus bildet die Kaukasusregion und das gemeinsame armenische musikalische Fundament die Basis für ein einzigartiges „grooviges“ Hörerlebnis.

    In Zusammenarbeit mit kulturen in bewegung – Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation (VIDC)

    Links:
    asatrian.net
    kultureninbewegung.org

  • Martin Listabarth - "Dedicated"

    11.11.2022 20:00
    31. Austrian Soundcheck
    Tube´s
    11.11.2022 20:00
    Martin Listabarth - "Dedicated"

     

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    © Liu PengMartin Listabarth - piano

     

    Jazz und

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    © Liu PengMartin Listabarth - piano

     

    Jazz und Klassik auf ausgesprochen stimmige Art miteinander verbunden – der Wiener Pianist und Komponist Martin Listabarth pflegt auf seinem zweiten Soloalbum „Dedicated“ einen Sound, in dem klangliche Eleganz, instrumentale Verspieltheit und musikalische Raffinesse in packender Weise zueinanderfinden.


    „Jedes Stück dieses Programms ist einer konkreten Person gewidmet. Dabei ging es mir darum, Geschichten von unterschiedlichsten Frauen und Männern zu sammeln, deren LeidenschaD für ein besFmmtes Gebiet mich besonders fasziniert. Ich habe nach Aspekten im Leben und Wirken dieser Menschen gesucht, die mich nicht nur persönlich inspirieren, sondern die sich auch musikalisch umsetzen lassen und somit den Ausgangspunkt für die jeweilige KomposiFon darstellen“ erklärt der Künstler.


    Es ist ein wahres Vergnügen, sich durch seine Stücke zu lauschen und sich in ihnen zu verlieren. Der Wiener trifft genau den Ton, der ohne Umwege die Seele durchflutet und von der ersten Sekunde an die Einladung ausspricht, sich voll und ganz von der musikalischen Darbietung verzaubern zu lassen.

     

    Link: martinlistabarth.at

     

  • Mauerhofer/ Gratzer/ Meinhart

    12.11.2022 20:00
    31. Austrian Soundcheck
    Tube´s
    12.11.2022 20:00
    Mauerhofer/ Gratzer/ Meinhart

     

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    © Kurt RemlingGeorg Gratzer - woodwinds
    Thomas

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    © Kurt RemlingGeorg Gratzer - woodwinds
    Thomas Mauerhofer - guitars
    Raphael Meinhart - mallets

    Freiheitsplatz 1


    Getragene und archaische Melodien, die über endlos mäandernden Patterns von Marimba, E- Gitarre und Woodwinds schweben, so könnte man die Musik, die Mauerhofer/Gratzer/Meinhart auf ihrem Album „Freiheitsplatz 1“ spielen, in einem Satz beschreiben.


    Inspiriert von den Parade-Minimalisten Steve Reich, Terry Riley und Philipp Glass, aber auch von neueren Vertretern wie Sam Shackleton und Nils Frahm, kreieren die drei Musiker, die seit vielen Jahren zusammenspielen, eine ganz eigene Form der Minimal Music: Melancholic Minimal“.

    Die Basis bilden polymetrische Marimba-Patterns, bei denen man als Hörer schnell mal die „1“ verliert – das ist gewollt, denn es schafft die Voraussetzung, um bildlich gesprochen im schwerelosen Raum zu schweben. Melodiefragmente auf der zum Teil verzerrten E-Gitarre sowie auf Tenorsaxophon und Querflöte, die sich gekonnt verschachteln und überlappen, bilden gemeinsam mit dem Marimba und sparsam aber effektiv eingesetzer Elektronik ein hypnotisches Kaleidoskop aus Rhythmus und Klang.


    Wie aus dem Nichts schälen sich aus diesen Soundstrukturen plötzlich elegische Melodien, die dem Ganzen noch einmal eine tiefere Ebene verleihen, sei es bei „Charlotte Gainsbourg“, bei dem man nach einer langen , manchmal fast mathematisch anmutenden „Einleitung“ schlussendlich beim gleichzeitigen Einsatz von Bassdrum und Melodie von Tenorsaxophon und Gitarre das Gefühl hat, als würde man nach einem langen und anstrengen Berg-Aufstieg plötzlich die unendlichen Weiten des Gebirges erblicken oder bei „Vesna Petkovic“, wo man nach mächtigem Beginn und allmählichem Zerbröckeln in einen 2-stimmigen Kanon auf einmal mit einem U-Boot zum Mariannengraben abtaucht.

     

    Links:

    mauerhofermusic.com

    georg-gratzer.com

    raphaelmeinhart.com

     

  • Styrian Klezmore Orchestra

    13.11.2022 19:30
    31. Austrian Soundcheck
    Orpheum Graz
    13.11.2022 19:30
    Styrian Klezmore Orchestra

     

     

     

    Karten: Ö-Ticket

     

    Spielstätten Graz

     

     

     

    Moritz Weiß & Ivan Trenev presenting

    the Styrian Klezmore

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    239 Hits

     

     

     

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    Spielstätten Graz

     

     

     

    Moritz Weiß & Ivan Trenev presenting

    the Styrian Klezmore Orchestra

     

    Die beiden Musiker - Moritz Weiß (Klarinette) & Ivan Trenev (Akkordeon) - wirbeln schon seit einiger Zeit enormen Staub auf, wenn es um jiddische Musik, Klezmer oder Balkan-Sound in der Steiermark geht. Es ist die Neugier und die Leidenschaft der beiden, welche ihre unterschiedlichen Projekte vorantreibt. Zahlreiche Preise, Auszeichnungen und Albumproduktionen, sowie erfolgreiche, umjubelte Konzerte mit diversen Ensembles auf nationalen und internationalen Bühnen sowie Festivals bestätigen die intensive Kreativarbeit der beiden Ausnahmemusiker.

    Im Frühjahr 2021 führte diese fruchtbare Zusammenarbeit zur Gründung des Styrian Klezmore Orchestra. Eine hochenergetische Ladung junger professioneller Musiker:innen wird zu einem orchestralen Großformat vereint, um einen Stilpluralismus im Ballungsraum zwischen jiddischer Musik, Klezmer und Balkan-Groove näher auszuleuchten. Das Ergebnis ist ein frischer, aufregender, orchestraler Sound. Klezmore eben.

     

    © Reithofer MediaIvan Trenev - Akkordeon, Leitung
    Moritz Weiß - Klarinette, Leitung

     

    Clara Montocchio - Vocals

    Hristijan Risteski - Saxophon
    Jonathan Herrgesell - Saxophon
    Johannes Plechinger - Trompete
    Vasilis Nalbantis - Trompete
    Johannes Fruhwirth - Posaune
    Simon Kintopp - Posaune
    Maximilian Kreuzer - Tuba

    Albin Krieger - Violine
    Anna Tropper - Violine
    Bianca Milicevic - Violine
    Jasmin Gamsjäger - Violine
    Mirjana Domazetova- Violine
    Romana Rabic - Violine
    Sophie Stocker – Cello
    Tobias Steinrück - Kontrabass 

    Simon Reithofer - Banjo
    Markus Steinrück - Gitarre
    Lukas Kleemair - Schlagzeug, Perkussion
    Vladimir Vesic - Schlagzeug, Perkussion

  • Marco Tamayo - Georg Gratzer

    09.12.2022 20:00
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    09.12.2022 20:00
    Marco Tamayo - Georg Gratzer

     

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    © Chri StrasseggerMarco Tamayo - Gitarre
    Georg

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    © Chri StrasseggerMarco Tamayo - Gitarre
    Georg Gratzer - Woodwinds

    Ein neues Duo-Projekt von Georg Gratzer mit Marco Tamayo,
    welches wir erstmalig im tube`s präsentieren dürfen.

    Für den oststeirischen Holzblas-Multiinstrumentalisten ist die Bezeichnung "Weltmusiker" fast zu tief gestapelt. Nach dem Jazzsaxophon-Studium an der Kunstuni Graz trieb es den Gründer verschiedener Ensembles nach New York, London, Indien, China und Südamerika. Von dort brachte er nicht nur Wissen über die verschiedenen Musiktraditionen sondern auch kiloweise hierzulande meist unbekannte Instrumente mit.


    Trotz zahlreicher Konzertreisen mit Bands wie Amridan, Beefolk, Manu Delago, Valentin Trujillo oder Roberto Bravo zu Festivals in der ganzen Welt (u.a. Grenoble, Hongkong, Santiago de Chile London, Paris oder Odessa) ist sein Lebensmittelpunkt nach wie vor im oststeirischen Floing.


    Und jetzt bahnt sich wieder etwas ganz Exklusives an. Hat sich Georg doch den aus Kuba stammenden Ausnahmegitarristen Marco Tamayo eingeladen und mit ihm gemeinsam bereits einige erfolgreiche, ja umjubelte Auftritte, unter anderem beim komm.st- Festival durchgeführt.


    Das ist ein Projekt, welches Zukunft hat und so haben wir die beiden Herren ins tube`s gebeten, zwei Abende lang: Marco, den Wirbelwind an der akustischen Gitarre und Georg, den Meister der Flöten. Dies inmitten des Advents, Musik die Hoffnung macht, zum Durchatmen und Hineinhören- unplugged.

  • Marco Tamayo - Georg Gratzer

    10.12.2022 20:00
    gamsbART @ tube´s
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    10.12.2022 20:00
    Marco Tamayo - Georg Gratzer

     

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    © Chri StrasseggerMarco Tamayo - Gitarre
    Georg

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    117 Hits

     

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    © Chri StrasseggerMarco Tamayo - Gitarre
    Georg Gratzer - Woodwinds

    Ein neues Duo-Projekt von Georg Gratzer mit Marco Tamayo,
    welches wir erstmalig im tube`s präsentieren dürfen.

    Für den oststeirischen Holzblas-Multiinstrumentalisten ist die Bezeichnung "Weltmusiker" fast zu tief gestapelt. Nach dem Jazzsaxophon-Studium an der Kunstuni Graz trieb es den Gründer verschiedener Ensembles nach New York, London, Indien, China und Südamerika. Von dort brachte er nicht nur Wissen über die verschiedenen Musiktraditionen sondern auch kiloweise hierzulande meist unbekannte Instrumente mit.


    Trotz zahlreicher Konzertreisen mit Bands wie Amridan, Beefolk, Manu Delago, Valentin Trujillo oder Roberto Bravo zu Festivals in der ganzen Welt (u.a. Grenoble, Hongkong, Santiago de Chile London, Paris oder Odessa) ist sein Lebensmittelpunkt nach wie vor im oststeirischen Floing.


    Und jetzt bahnt sich wieder etwas ganz Exklusives an. Hat sich Georg doch den aus Kuba stammenden Ausnahmegitarristen Marco Tamayo eingeladen und mit ihm gemeinsam bereits einige erfolgreiche, ja umjubelte Auftritte, unter anderem beim komm.st- Festival durchgeführt.


    Das ist ein Projekt, welches Zukunft hat und so haben wir die beiden Herren ins tube`s gebeten, zwei Abende lang: Marco, den Wirbelwind an der akustischen Gitarre und Georg, den Meister der Flöten. Dies inmitten des Advents, Musik die Hoffnung macht, zum Durchatmen und Hineinhören- unplugged.

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